Posts Tagged ‘schwangerschaft’

Posted by theblogartist at Januar 15, 2016

Category: Beauty

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Posted by theblogartist at November 27, 2015

Category: Frauen

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Der Bauch ist riesig und jede Bewegung fällt schwer: Wenn der Geburtstermin näher rückt, wünschen sich die meisten Schwangeren nur noch, dass es endlich losgeht. Die Anspannung wächst vor allem, wenn nach rund einer Woche Überfälligkeit die medikamentöse Geburtseinleitung in einer Klinik ansteht. „Viele Frauen versuchen sich dann an alternativen Methoden, um die Geburt in Gang zu bringen“, sagt Renate Nielsen vom Deutschen Hebammenverband. Ob Rizinusöl, Bewegung, Sex oder Darmspülung: Eindeutige Belege für die Wirksamkeit dieser Hausmittelgibt es nicht. Denn wie eine Geburt genau ins Rollen kommt, ist wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt.

„Man vermutet, dass das Kind selbst ein Reifesignal gibt und damit die Wehentätigkeit aktiviert“, so Nielsen. Hausmittel könnten diesem Prozess höchstens einen letzten Schubs geben, meint auch Achim Rody, Leiter der Universitäts-Frauenklinik am Campus Lübeck. Er rät Schwangeren davon ab, Experimente im Alleingang zu machen. „Besonders Rizinusöl sollte nicht ohne die Betreuung einer Hebamme oder eines Arztes eingenommen werden“, sagt Rody.

Möglichkeiten und Risiken alternativer Methoden – ein Überblick

Rizinusöl-Cocktail

Das Pflanzenöl aus den Samen des tropischen Wunderbaums ist eine der bekanntesten alternativen Einleitungsmethoden. Getrunken wird es in einer Kombination mit Mandelmus, süßem Saft und Alkohol, häufig Aprikosensaft und Sekt. Durch die abführende Wirkung auf den Darm soll auch die Gebärmutter zu Kontraktionen angeregt werden. Eine Studie der Universitäts-Frauenklinik Ulm aus dem Jahr 2009 mit 120 Frauen belegt tatsächlich eine Wirkung bei Mehrgebärenden – zumindest im direkten Vergleich mit sogenannten Prostaglandin-Gelen. Diese können den Gebärmutterhals und den Muttermund auf die Geburt vorbereiten, ein Prozess, den Mediziner und Hebammen Reifung nennen.

In einer Metastudie der renommierten Cochrane Database, in der drei Rizinusöl-Testreihen mit insgesamt 233 Frauen verglichen wurden, konnten keine Effekte auf den Geburtsverlauf nachgewiesen werden. Nachteile hingegen schon: Alle Frauen berichteten, dass sie nach der Einnahme unter Übelkeit litten. „Eine Nebenwirkung, die man bei hochschwangeren Frauen nicht provozieren sollte“, sagt Achim Rody und warnt: „Rizinusöl kann zu starken Durchfällen führen und den Körper der Frau unnötig schwächen.“ Zudem sei der in den Cocktail-Rezepten angegebene Alkohol tabu.

Treppen steigen, Fenster putzen

Bewegung, besagt der Volksmund, bringt die Wehen in Gang. „Das stimmt auch“, meint Renate Nielsen, „allerdings nur, wenn sie schon da sind.“ Auch Achim Rody ist überzeugt, dass durch Spazierengehen oder Staubsaugen der Geburtsbeginn nicht provoziert werden kann: „Allerdings kann Bewegung helfen, leichte Wehen in Gang zu halten, die im Liegen vielleicht wieder abklingen würden.“ Ein Spaziergang oder Treppensteigen helfe dem Kind dann, mit dem Kopf tiefer ins Becken zu rutschen. Starke Anstrengungen seien aber nicht ratsam: „Schwangere sollten sich in einem gemäßigten Tempo bewegen, immer so, dass sie sich dabei wohlfühlen“, sagt Rody.

Koitus und Brustwarzen-Stimulation

Auch in der männlichen Samenflüssigkeit stecken Prostaglandine, die Ärzte mitunter zur Reifung des Muttermundes verordnen. „Im Sperma sind diese Hormone allerdings in so geringer Menge vorhanden, dass eine einleitende Wirkung nicht zu erwarten ist“, sagt Rody. In Kombination mit dem Bindungshormon Oxytocin, das der Körper beim Sex ausschüttet, und den Kontraktionen der Gebärmutter durch den weiblichen Orgasmus könne jedoch der letzte Anstoß für den Start der Geburt gegeben werden. „Es ist dann aber immer eine Frage des richtigen Zeitpunkts und reiner Zufall, ob man diesen erwischt“, so der Gynäkologe.

Dass eine Brustwarzen-Stimulation die Geburt allerdings in Gang bringen kann, darauf deutet eine Metastudie aus dem Jahr 2005 hin. Die Auswertung von sechs Studien mit 719 Patientinnen hat gezeigt, dass Frauen mit reifem Gebärmutterhals innerhalb von 72 Stunden nach dieser Mini-Massage häufiger Wehen bekommen als Schwangere, die ihre Brustwarzen nicht stimulieren. Bei Frauen mit unreifem Gebärmutterhals passierte hingegen nichts.

Darmspülung

Mit Abführmitteln oder Einläufen soll der Darm und damit auch die Gebärmutter in Bewegung gebracht werden. „Meiner Erfahrung nach funktioniert das nicht“, sagt Nielsen, vielmehr sei das Gegenteil der Fall: „Die Durchfälle können einen Mineralstoffmangel bei der Schwangeren verursachen und ihren Kreislauf schwächen.“ Mit diesen Risiken belaste man die bevorstehende Geburt. „Diese Methoden sind überhaupt nicht empfehlenswert“, urteilt die Hebamme.

Heiß baden

„Ein heißes Bad in der Wanne tut gut, bringt aber die Geburt nicht ins Rollen“, sagt Nielsen. Vor dem Geburtsbeginn sei ein Wannenbad höchstens sinnvoll, um Übungswehen von richtigen Wehen zu unterscheiden. „Übungswehen hören in der Badewanne wieder auf“, sagt die Expertin. Rody warnt zudem vor zu hohen Temperaturen: „Auch wenn die Schwangere die Temperatur angenehm findet, das Kind im Bauch kann dabei überhitzen!“

Alkohol trinken

Einen kleinen Sekt für den Kreislauf oder zur Entspannung? „Auf keinen Fall“, sagt Rody. „Alkohol ist für schwangere Frauen aufgrund der Risiken für das Baby tabu.“ Zudem hemmt Alkohol die Ausschüttung von Oxytocin und wurde früher sogar als Wehenhemmer eingesetzt.

Kleine Helfer

Im Internet und in Ratgebern gibt es unzählige weitere Tipps, die Geburt in Gang zu bringen. Von Eisenkrauttee bis Nelkenöl-Tampons: „Diese Mittel beruhen nur auf Erfahrungswissen“, sagt Nielsen. „Manche Hebammen schwören darauf, andere wiederum halten gar nichts davon.“ Da wissenschaftliche Belege fehlen, seien Erfolgsmeldungen in der Regel auf Einzelfälle zurückzuführen, sagt Rody: „Und da hat der Zufall seine Hand im Spiel.“

 

Zur Anbieter-Website:

www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/

Posted by theblogartist at März 2, 2015

Category: Gesundheit & Wohlfühlen

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Die Nachricht, schwanger zu sein, ist erst einmal Grund zur Freude für die schwangere Frau. Doch manchmal wird das Glück über die eingetretene Schwangerschaft mehr oder weniger getrübt von Schwangerschaftsbeschwerden wie Übelkeit und Erbrechen, Müdigkeit, Geruchsempfindlichkeit, Verstopfung oder Durchfall, Wassereinlagerungen oder auch Haarprobleme / Haarausfall.

Viele Frauen klagen aber auch über Kopfschmerzen in der Schwangerschaft. Doch da Schwangere keine Medikamente zu sich nehmen sollten, müssen werdende Mütter mit alternativen Möglichkeiten versuchen, ihre Kopfschmerzen zu bekämpfen und los zu werden, so dass das ungeborene Baby keine Schäden davon trägt.

 

Wie kommt es zu Kopfschmerzen in der Schwangerschaft?

 

Der Körper reagiert auf die schwangerschaftsbedingte Hormonumstellung mit Kopfschmerzen. Kopfschmerzen bei der schwangeren Frau können aber auch durch Stress, Anstrengung, Verspannung im Nacken, schlechte Raumluft oder bei Wetterfühligkeit ausgelöst werden.

Wer schwanger ist, und neben den Kopfschmerzen auch mit Erbrechen und Augenflimmern zu kämpfen hat, sollte diese Symptome sehr ernst nehmen und umgehend den Arzt oder die Hebamme aufsuchen. In einem solchen Fall kann es sich um eine Schwangerschaftsvergiftung, eine sogenannte Gestose, handeln.

 

Was kann man gegen Kopfschmerzen in der Schwangerschaft tun?

 

Wer schwanger ist, sollte mit Rücksicht auf das ungeborene Kind möglichst auf Kopfschmerztabletten verzichten. Keinesfalls sollten Medikamente, auch wenn sie nicht rezeptpflichtig sind, ohne vorherige Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Es gibt eine ganze Reihe unbedenklicher Möglichkeiten, die bei Kopfschmerzen in der Schwangerschaft helfen können: Beispielsweise kann man Nacken und Stirn mit Heilpflanzenöl einmassieren.

Ein Spaziergang an der frischen Luft hilft ebenfalls. Wer schwanger ist und Kopfschmerzen hat, sollte sich tagsüber mehr Ruhe gönnen und öfter entspannen. Yoga und Autogenes Training wirken ebenfalls entspannend und lindern so indirekt Kopfschmerzen in der Schwangerschaft.

 

Link zum Artikel:

http://www.vorname.com/ratgeber/

Posted by theblogartist at Oktober 18, 2013

Category: Babys

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Sie sind schwanger oder planen ein Baby? Mithilfe unseres Geburtstermin-Rechners können Sie berechnen, wann die Geburt voraussichtlich sein wird! Außerdem erklären wir Ihnen, wie genau der errechnete Geburtstermin wirklich ist und warum es so wichtig ist, ihn zu kennen.

Berechnen Sie hier den Geburtstermin Ihres Babys

Wenn Sie wissen möchten, wann Ihr Kind zur Welt kommt, können Sie hier den voraussichtlichen Geburtstermin (ET) errechnen lassen, indem Sie den ersten Tag Ihrer letzten Regel angeben. Bitte geben Sie auch Ihre durchschnittliche Zykluslänge an. (mehr …)

Posted by theblogartist at August 1, 2013

Category: Schwangerschaft

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Viele Frauen stellen gleich zu Beginn der Schwangerschaft ihre sportlichen Aktivitäten ein, weil sie denken, dass Sport für ihr Baby schädlich sein könnte …und schließlich brauchen Sie ja nun auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn sie keinen Sport treiben. Doch genau das Gegenteil ist der Fall, Sport in der Schwangerschaft ist äußerst gesund und gut für die werdende Mama und auch für ihr ungeborenes Kind, vorausgesetzt natürlich, dass beide gesund sind.
Auch aus ärztlicher Sicht spricht nichts gegen Sport in der Schwangerschaft. Sowohl Ärzte als auch Hebammen befürworten Sport bei schwangeren Frauen. Allerdings sollten es Schwangere nicht übertreiben mit dem Sport und sich nicht zu sehr verausgaben. Des Weiteren sollten die sportlichen Tätigkeiten nicht riskant und zu anstrengend sein. Ein gesundes Maß an Sport während der Schwangerschaft ist optimal, empfohlen wird 2 bis 3 x wöchentlich ca. 20 bis 30 Minuten. Im ersten Drittel der Schwangerschaft sollten Frauen langsam mit dem Sport beginnen. Am besten besprechen Sie mit Ihrem Arzt, welche Sportart und wie viel Sport für Sie geeignet sind. (mehr …)

Posted by theblogartist at Juli 16, 2013

Category: Frauen

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Ob Solarium-Besuche einer schwangeren Frau schädlich sind für ihr ungeborenes Baby oder nicht, das ist umstritten. Aus medizinischer Sicht wird jedoch davon abgeraten, hauptsächlich in den ersten zwölf Wochen der Schwangerschaft, da bei starker UV-Strahlung der Körper vermehrt Folsäure abbaut und Folsäure gerade in den ersten 12 Schwangerschaftswochen für das Ungeborene sehr wichtig ist. Eine Schwangere sollte außerdem auch auf das Solarium verzichten um ihre eigene Haut zu schützen, denn durch die Schwangerschaftshormone wird die Pigmentierung der Haut angeregt, so dass es durch intensives Sonnenlicht zu Pigmentflecken im Gesicht kommen kann. (mehr …)

Posted by theblogartist at Juni 28, 2013

Category: Schwangerschaft

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Er ist kugelrund, angenehm fest und – voller Streifen?! Keine Sorge:  Wir verraten, wie man unschönen Schwangerschaftsstreifen vorbeugen kann.

Mal sind sie blau, mal rot oder violett – niemals jedoch empfinden wir sie als schön: Schwangerschaftsstreifen. Die im medizinischen Fachjargon als Striae bezeichneten Dehnungsstreifen treten bei zahlreichen Schwangeren vor allem an Bauch, Hüfte, Po, Busen und Oberschenkeln auf. Grund: Die starke Dehnung ihres Bindegewebes verursacht Risse in der Unterhaut. Durch sie schimmern dann die Blutgefäße hindurch, die blau-rötlichen Streifen werden damit sichtbar. (mehr …)

Posted by theblogartist at Juni 4, 2013

Category: Schwangerschaft

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Eine Schwangerschaft verändert den Körper einer Frau oftmals deutlich. Der gesamte Organismus stellt sich um und wird stärker belastet. Doch in erster Linie sind die Hormone für die Veränderungen zuständig und sie wirken sich bei den schwangeren Frauen unterschiedlich aus. Bei einem Teil der Schwangeren positiv, bei den anderen negativ. Die körperlichen Veränderungen betreffen vorwiegend die Brust, die Haut und die Haare. (mehr …)

Posted by theblogartist at Mai 14, 2013

Category: Schwangerschaft

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Ob glamourös oder romantisch-verspielt, ob ein Traum aus Seide oder luftiges Sommerkleid – Hochzeitskleider für Schwangere erfüllen heute fast jeden Wunsch. Sie wollen sich inspirieren lassen? Wir haben wunderschöne Modelle gefunden!

 

Hochzeitskleider für Schwangere – die wichtigsten Tipps:

 

Erfüllen Sie sich Ihren Traum
Haben Sie immer von einem extravaganten Hochzeitskleid in Weiß geträumt? Dann erfüllen Sie sich doch diesen Wunsch. Denn, seien wir doch mal ehrlich: In Unschuld heiraten doch heute die wenigsten Frauen – und Weiß tragen trotzdem die meisten. Warum also nicht auch Schwangere? Wenn Sie auch kirchlich heiraten, können Sie das Thema im Gespräch mit Ihrem Pfarrer eventuell ansprechen. Hat er Einwände, finden Sie vielleicht einen Kompromiss. (mehr …)

Posted by theblogartist at März 29, 2013

Category: Schwangerschaft

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Schwangere stellen sich am Anfang der Schwangerschaft so manches Mal die Frage: Was darf ich essen und trinken? Was ist schädlich für das Baby und was kann ich ohne Bedenken zu mir nehmen? Wie sieht es aus mit Kaffee und anderen koffeinhaltigen Getränken wie beispielsweise Tee, Cola, Softdrinks oder auch Lebensmittel?

 

Wissenschaftler vom Norwegischen Institut für öffentliche Gesundheit führten eine Langzeit-Studie mit 60.000 Schwangeren durch. Sie erstellten ein Protokoll über die tägliche Koffeinaufnahme der Schwangeren durch Kaffee, Tee, Softdrinks und Lebensmittel. Die Forscher bewiesen, dass werdende Mütter, die während der Schwangerschaft viel Koffein zu sich nehmen das Geburtsgewicht ihres Babys mindern. In der Schwangerschaft können 200 bis 300 mg Koffein pro Tag toleriert werden. Je 100 mg Koffein, das die schwangeren Frauen täglich mehr zu sich nahmen, sank das Geburtsgewicht des Kindes um 21 bis 28 Gramm. (mehr …)