Posts Tagged ‘Eltern’

Posted by theblogartist at November 16, 2013

Category: Eltern

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Paaradox, das

= endlich mal Zeit füreinander haben (Kinder im Bett, Küche aufgeräumt, Wäsche aufgehängt), um dann doch nur schweigend nebeneinander auf dem Smartphone zu daddeln


Muttation, die

= Mütter, die nur noch symbiotisch in Wir-Form über ihre Kinder sprechen („Wir sind jetzt sauber.“ „Wir kommen nur noch ein Mal pro Nacht …“)


schockstarren (mehr …)

Posted by theblogartist at Oktober 22, 2013

Category: Eltern

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Und, fragten alle, nachdem wir zwei Kinder hatten, fühlt ihr euch jetzt komplett? Ich wusste nie, was ich darauf antworten sollte. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ich mit dem Kinderthema noch nicht durch war. Die Babykleidung konnte ich verleihen, aber nicht weggeben. Familien mit zwei Kindern fand ich langweilig. Alles geht genau auf: zwei Erwachsene auf zwei Kinder. Vier Personen an einem viereckigen Tisch. Vier Menschen in einem Auto. Warum es nicht auch mal ein wenig unpraktisch haben? Bequem sein darf es, wenn ich alt bin. Dachte ich. (mehr …)

Posted by theblogartist at Oktober 21, 2013

Category: Kinder

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Hausaufgaben kontrollieren, Vokabeln abfragen, bei der Vorbereitung des Referates helfen – sind Sie mehr als zehn Stunden in der Woche mit dem Thema Schule beschäftigt? Machen Sie mit bei unserer Umfrage!

Nicht wenige Eltern schulpflichtiger Kinder haben oft das Gefühl, dass sie selbst noch einmal die Schulbank drücken müssen: Denn ohne ihre Mithilfe beim Lernen, bei den Hausaufgaben oder bei der Vorbereitung von Referaten ist das Pensum für ihren Nachwuchs kaum noch zu bewältigen. Und so wird in vielen Familien nach dem Feierabend am heimischen Küchentisch noch gepaukt, abgefragt und erklärt (mehr …)

Posted by theblogartist at Oktober 1, 2013

Category: Eltern

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Wenn man 42 Jahre alt wird, ohne Vater zu werden, bedeutet das üblicherweise, dass es Gründe dafür gibt. Es könnte sein, dass ich mir die nächsten (und vielleicht letzten) dreißig Jahre meines Lebens nicht versauen will. Es könnte auch sein, dass ich meine Arbeit und meine Freiheit über meinen Fortpflanzungsdrang stelle. Vielleicht sorge ich mich auch nur, dass meine schöne Freundin nachlässig und dauergestresst wird, wenn wir erst Kinder bekommen. Es wäre auch denkbar, dass ich zeugungsunfähig bin. Oder dass meine Freundin keine Kinder bekommen kann. Oder dass wir es seit Langem versuchen, es aber nicht klappt. Oder dass wir es versucht haben, es geklappt hat und sie das Kind verloren hat. All diese Antworten wären plausibel, Belege dafür begegnen mir täglich, doch wie immer die richtige Antwort auch lauten mag – sie geht niemanden etwas an, außer meine Freundin und mich. (mehr …)

Posted by theblogartist at Juli 23, 2013

Category: Babys

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Kaisergeburt – so nennt sich der neueste Trend beim Kaiserschnitt: Die Eltern können zuschauen, wie der Arzt das Baby aus dem Buch hebt. Danach darf es sofort zum Kuscheln auf die Brust der Mutter. Wie die Kaisergeburt genau funktioniert? Wir haben nachgefragt.

Kaisergeburt – was ist das?

Die Geburt im OP ist in den letzten Jahrzehnten immer schonender für Mutter und Kind geworden. Aber etwas ist bisher unverändert geblieben: Auch wenn die Mutter nur eine Periduralanästhesie (PDA) hat, bekommt sie ihr Baby erst nach einiger Zeit in den Arm gelegt – fertig abgenabelt und meist schon angezogen oder zumindest in trockene Tücher gehüllt. Mit einer neuen Methode, der so genannten Kaisergeburt, ist es jetzt erstmals möglich, dass das Baby auch nach dem Kaiserschnitt schon seine ersten Lebensminuten auf der Brust der Mutter genießen kann. Der unvergleichliche Duft, die ersten innigen Blicke – all das gehört gleich den Eltern. Und der Vater darf sogar die Nabelschnur durchtrennen. (mehr …)

Posted by theblogartist at Juli 17, 2013

Category: Kinder

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Wir beschweren uns über sie, wir verstehen sie nicht, sie sind uns ein bisschen peinlich, sie kommen uns seltsam vor, sie machen Quatsch, sie fragen ständig nach, sie flippen aus. Die Liste der Gründe, warum Eltern manchmal oder auch öfter genervt von ihren Kindern sind, ist lang. Umso schöner ist die Zusammenstellung, die Katja Schnitzler auf süddeutsche.de verfasst hat – nämlich “20 Gründe, warum wir auf den täglichen Wahnsinn nicht verzichten wollen”. Da hängen wir uns einfach hintendran. (mehr …)

Posted by theblogartist at Juni 2, 2013

Category: Eltern

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Die Jagd ist eröffnet. Man erkennt das daran, wie sie ihre Köpfe senken. Ein leichtes Schaudern durchbebt ihre Leiber, bevor sie auf ungute Art fest werden – ungefähr so wie ein angetrunkener Mann, von dem man ahnt, dass er gleich losschlagen wird. Ihre Augen fixieren die Beute, folgen ihr wie nebensächlich, und lassen sie trotzdem nicht aus dem Blick. Sie lassen sie sogar ein, zwei Mal vorbeispazieren und warten, bis der geeignete Moment gekommen ist, um zuzuschlagen. Da! Die Beute verzieht sich, ein Mitglied der Brut hat sich auf der anderen Seite in einem Holzgerüst verkeilt. Der Augenblick ist mehr als günstig. Los geht’s. „Also ehrlich“, sagt die eine, „hast du das gesehen? Trägt ihr Kind nach vorne gedreht im Baby-Björn. Das Baby war doch höchstens drei Monate alt. Wie soll das denn die ganzen Eindrücke verarbeiten können!“ (mehr …)

Posted by theblogartist at April 26, 2013

Category: Kinder

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Wer sich ein Kind wünscht und es dann auch bekommt, erwartet, dass es einen glücklich macht. So wie es sich ja eigentlich mit jedem Wunsch verhalten sollte, der einem erfüllt wird. Rike Drust kann sich noch gut erinnern, wie sie hochschwanger war und Bilder in ihrem Kopf herumspukten: ihr Mann und sie, an den Türrahmen gelehnt. Sie schauen verliebt auf ihren kleinen Sohn, warmes Sonnenlicht fällt in das Zimmer, das Baby liegt in seinem Bettchen, gluckst vor sich hin, dicke Bäckchen, süße Fäustchen, ein vollkommener Moment, das reine Glück. „Ich hatte so weich gezeichnete Fantasien, wie im Film. Die die meisten anderen werdenden Eltern vermutlich auch haben.“ (mehr …)

Posted by theblogartist at April 10, 2013

Category: Eltern

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Kleine Kinder reagieren oft sehr intensiv auf Schmerzen oder lassen sich mit einem einfachen „Ist ja schon gut“ nicht besänftigen. In jeder Situation Verständnis für das als übertrieben empfundene, kindliche Bedürfnis nach Hilfe oder Trost aufzubringen, ist für Erwachsene nicht immer leicht. Tatsache ist aber, dass auch emotionale Bedürfnisse des Kindes mit in das Schmerzempfinden hineinspielen. Schreck, Scham, Angst und natürlich auch das natürliche Bedürfnis nach Zuwendung können das Empfinden des Schmerzes verstärken. Hier ist auch die Vorbildfunktion der Eltern wichtig. Wenn Elternteile ihren Leiden besonders viel Aufmerksamkeit und Raum geben, werden auch Kinder eher viel Zuwendung und Hilfe erwarten.

Hinzu kommt, dass Säuglinge gar nicht und Kleinkinder nur bedingt deutlich machen können, wo genau das Problem liegt oder was ihnen fehlt. Dadurch sind sie z.B. während einer Säuglingskolik oder beim Zahnen dem Schmerz ganz anders ausgeliefert als Erwachsene. Es ist völlig in Ordnung, kleinen Kindern kindgerechte Medikamente zu geben, die den Schmerz beispielsweise beim Zahnen lindern. Wichtig ist, dass Eltern die Schmerzen ihrer Kinder ernst nehmen. Auch Zaubersalbe oder bunte Pflaster sind erlaubt. Viele Eltern befürchten, dass durch solche Spiele zu viel Theater um die kleinen „Wehwechen“ der Kleinen gemacht werden könnte – dass der Schmerz als Aufmerksamkeitsmagnet instrumentalisiert wird. Dr. med. Raymund Pothmann vom „Zentrum Integrative Kinderschmerztherapie“ sieht da kein Problem: „Einfache Ablenkstrategien wie Wegblasen von Seifenblasen, das Drücken der Hand der Mutter oder bei älteren Kindergartenkindern ein, Walkman mit ihrer Lieblingsmusik sind ebenfalls geeignet, die Bewältigungskompetenz des Kindes zu steigern.“ Wenn es im Rahmen bleibt, sind spielerische Maßnahmen wie z.B. Rollenspiele durchaus geeignet, um der Auseinandersetzung mit dem Schmerzerlebnis eine erlebbare Form zu geben. Trost ist nie fehl am Platz, wenn das Kind Schmerz kundtut. Es ist aber gut, das Kind danach schnell wieder vom Thema abzubringen und zu zeigen: Das Leben geht jetzt weiter! Das Kind hat so das Gefühl behütet, gut versorgt und vor allem verstanden zu werden. Das ist genauso wichtig wie das Pflaster über dem Kratzer selbst. (mehr …)

Posted by theblogartist at November 1, 2012

Category: Eltern

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Bald beginnen wieder die Sommerferien und die Kinder bekommen die Zeugnisse. Für viele ist es beängstigend, denn sie haben in manchen Fächer schlechte Noten, können sitzen bleiben und werden deshalb nicht ins neue Schuljahr versetzt. Sinnvoll ist es für Eltern und Kinder, aus dieser Situation das Beste zu machen. (mehr …)