Posts Tagged ‘Basteln’

Posted by theblogartist at März 9, 2016

Category: Kinder

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Basteln mit Moosgummi fördert die Kreativität, regt die Fantasie an und ist kinderleicht
Moosgummi gehört bereits seit vielen Jahren mit zu den beliebtesten Bastelmaterialien. Der aus synthetischem Kautschuk hergestellte elastische Schaumstoff wird im Hobbybereich in Form von Platten oder Formteilen angeboten. Das softe, nicht färbende Material liegt den kleinen Bastelkünstlern gut in der Hand. Schon Bastelanfänger können es mühelos schneiden. Kinder mögen besonders die glatte, moosweiche Oberfläche ohne scharfe Kanten.

Das langlebige Bastelmaterial ist preiswert zu erwerben und sehr verarbeitungsfreudig, sodass bereits kleine Kinder schnell Erfolgserlebnisse sehen. So lassen sich mit den feinporösen, ultraleichten Schaumstoffblättern beispielsweise Figuren, Tiere, Stempel, Türschilder, Fensterbilder, Schultüten oder Schmuck basteln und anschließend individuell gestalten. Moosgummi harmonisiert mit vielen Basteltechniken und Materialien. Dadurch können auch ältere, bastelerfahrene Kinder immer neue Bastelideen umsetzen. Der Kreativität und Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt.

 

Moosgummi bereitet Kindern ab etwa zwei Jahren ultimativen Bastelspaß. Ganz nebenbei werden Feinmotorik und Konzentration trainiert. Oftmals finden sogar die Eltern beim gemeinsamen Basteln zur Ruhe.

Der Handel bietet Moosgummi in unterschiedlichen Formen an. Dazu gehören Moosgummiplatten in verschiedenen Stärken, Größen, Farben und Motiven sowie unterschiedlichste Stanzteile, beispielsweise Herzen, Blumen, Gesichter, Zahlen oder Buchstaben. Zur Angebotsvielfalt gehören zudem selbstklebende Moosgummi-Sticker und Schaumstoff-Blätter sowie praktische Sets mit reichhaltigem Zubehör.

Arbeitsunterlage
Um die Arbeitsfläche vor Klebeflüssigkeit zu bewahren, eignen sich beispielsweise Wachstuchtischdecken. Zum Schutz vor Schnitten und Kratzern bietet der Handel spezielle Schneidematten an. Alternativ schützt auch ein stabiler Karton.

Schneidewerkzeuge
Zum Schneiden benötigen die jungen Hobbybastler eine kleine handliche (Bastel-) Schere. Altersabhängig können Rundungen mit einer Nagelschere und gerade Linien mit einem Cutter, Skalpell oder Rollschneider geschnitten werden. Spezielle Motivlocher stanzen mühelos verschiedene Formen in das Bastelmaterial.

Transparent- oder Butterbrotpapier
Mithilfe dieser beiden Hilfsmittel lassen sich die Konturen des Wunschmotivs besonders leicht von der Vorlage auf das Moosgummi übertragen.

Weicher Bleistift oder Bügelmusterstift,

Prägestift,

Fineliner (wasserfest),

Klebstoff
Zum Zusammenfügen einzelner Moosgummiteile eignet sich Flüssigkleber. Lösungsmittelfreie Produkte kleben, ohne störende Fäden zu bilden. Alternativ bietet der Handel auch spezielle Moosgummikleber an.

Büroklammer, Klebestreifen.

 

Basteln mit Moosgummi – Anleitung

  • Übertragung
    Zuerst wird ein Stück Transparentpapier auf das gewünschte Motiv gelegt. Klebestreifen verhindern, dass das Papier verrutscht. Nun müssen alle Motivteile mit dem Bügelmusterstift/Bleistift nachgezeichnet werden, sodass sie auf dem transparenten Papier zu sehen sind.Nun wird das Transparentpapier seitenverkehrt auf das Moosgummi gelegt. Zur Fixierung dienen Büroklammern. Nun können die Umrisse mit dem Prägestift nachgezogen werden. Wichtig ist, dass hierbei etwas Druck ausgeübt wird, damit die Linien anschließend besser erkennbar sind.Die Konturen des aufgeprägten Motives werden zum Schluss noch mit dem Fineliner nachgezogen.
  • Ausschneiden
    Jetzt erfolgt das möglichst exakte Ausschneiden der nachgezogenen Linien mit den genannten Schneidewerkzeugen.
  • Zusammenfügen
    Bei mehrteiligen Motiven müssen die ausgeschnittenen Teile noch mithilfe des Klebers zusammengefügt werden.

Tipp

Um eine saubere Schnittkante zu erhalten, sollte das Schneidewerkzeug möglichst scharf sein und die Moosgummiplatte während des Schnitts immer mitgedreht werden. Zudem empfiehlt es sich, die Schere so wenig wie möglich abzusetzen.

 

Gesehen:

www.vorname.com/ratgeber/basteln/

Posted by theblogartist at April 18, 2014

Category: Kinder

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Es ist schön mit seinen Kindern saisonal zu basteln, gerade jetzt steht das Osterfest wieder vor der Tür und was würde da näher liegen als Ostereier zu bemalen.
Wichtig ist es, dass auf die Haltung der Hühner geachtet wird, Eier aus Käfighaltung sollten absolut boykotiert werden. Die Eier aus Boden- oder Freilandhaltung sollten immer frisch sein, damit man nicht an Salmonellen erkrankt.
Natürlich kann man Eier mit Zwiebelschalen oder roter Beete färben. Besonders schön werden die Eier, wenn man eine Nylonstrumphhose über das Ei zieht. Darunter legt man ein Blatt oder eine selbst ausgeschnittene Schablone.
Man kann die Eier mit einem in Zitronensaft getränkten Ohrenstäbchen bemalen. Ob Phantasiegemälde, Muster oder einfach nur ein Graffiti bleibt den kleinen Künstlern selber überlassen.
Dies macht man mit so vielen Eiern, wie man für seine Osterdeko benötigt, sticht ein kleines Loch in das Ei und legt diese dann in kaltes Wasser. Färben kann man mit natürlichen Lebensmitteln oder speziellen Ostereierfarben, wie es Jedem am liebsten ist. Die Eier werden etwa 6 Minuten gekocht, dann mit kaltem Wasser abgeschreckt. Die noch heißen Eier mit einer Scheibe fetten Speck polieren, damit sie besonders schön glänzen.
Auch kann man bereits abgekochte Eier mit Edding bemalen, besonders schön ist ein “Osterhasengesicht”. Aus Pappe schneidet man braune Ohren und weiße Hasenzähnchen aus. Diese klebt man auf das Ei, dann braucht man nur noch mit einem Edding die Augen, Nase und die Schnurrbarthaare malen.
Ursprünglich veröffentlicht:
www.heimwerker-tipps.net/ostereier-bemalen-und-gestalten (mehr …)

Posted by theblogartist at April 15, 2014

Category: Kinder

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Zu den absolut klassischen Spielzeugen gehört das Schaukelpferd, mit dem schon Generationen groß geworden sind. Ein Schaukelpferd aus Holz wirkt immer warm und ist immer verfügbar.

Als erstes wird der 5-cm-Raster auf das Holz übertragen, denn er ist ein wichtiges Hilfsmittel bei der zeichnerischen Übertragung der Konturen für die Seitenteile und den Kopf. Bevor die beiden Kopfteile angezeichnet und ausgesägt werden, müssen sie mit UHU-Holz Expressleim verleimt werden, und anschliessend werden die Rasterlinien mit einem Schwing- oder Exzenterschleifer entfernt.

Mit einer Oberfräse, in die ein Viertelstabfräser mit Anlaufring eingespannt ist, werden die Kanten der ausgesägten Einzelteile abgerundet. Nicht nur der Pferdekörper, sondern auch das Sattelrückenteil und die Fußstütze. Damit das Kind später eine körpergerechte Stütze hat, muss das Sattelrückenteil an der Unterkante leicht abgeschrägt werden.

In der Gehrungslade wird die Griffstange mit einer Feinsäge sauber abgesägt und anschließend an den Enden abgerundet. Mit einem in der Borhmaschine eingespannten 25 mm Forstnerbohrer wird ein Loch in den Pferdekopf gebohrt, damit die Griffstange eingesetzt werden kann.

Nun ist ein Schlitz im vorderen Sitzteil und im vorderen Querstück einzusägen und mit dem Stecheisen auzustemmen. Diese Aussparung wird für den Kopf gebraucht. Die Einzelteile des Schaukelpferds werden nun zusammengefügt. Der an den langen Kanten abgeschrägte Sitz wird mit UHU-Holz Expressleim auf die Querstücke geleimt. Bevor die großen Seitenteile angebracht werden, sind mit einer leicht schräg gestellten Stichsäge Schlitze für die 18 mm starke Fußstütze einzuarbeiten. Nun werden der Kopf, die Fußstütze, die Seitenteile und das Sattelrückteil ebenfalls eingeleimt. Unter der Sitzfläche erhält der Kopf eine Verstärkung mit zwei eingeleimten Dreiecksleisten. Die Seitenteile sollten während der Trocknungszeit mit Schraubzwingen fest an den Pferdekörper gepresst werden. Das Schaukelpferd ist nun fast fertig und alle Teile sind zweimal mit Klarlack zu streichen, damit die Holzstruktur richtig zum Tragen kommt. Auszusparen ist dabei der Gurt- und Sattelbereich. Mit Buntlack wird entsprechend der Zeichnung oder nach Beliebendas Sattelzeug und kleine Feinheiten aufgetragen. Mit Ringösenschrauben und Schlüsselringen werden die Zügel montiert und aus einem aufgedröselten Seil kann ein Schwanz hinten angeklebt werden. (mehr …)

Posted by theblogartist at Dezember 20, 2012

Category: Kinder

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Zu den absolut klassischen Spielzeugen gehört das Schaukelpferd, mit dem schon Generationen groß geworden sind. Ein Schaukelpferd aus Holz wirkt immer warm und ist immer verfügbar.

Als erstes wird der 5-cm-Raster auf das Holz übertragen, denn er ist ein wichtiges Hilfsmittel bei der zeichnerischen Übertragung der Konturen für die Seitenteile und den Kopf. Bevor die beiden Kopfteile angezeichnet und ausgesägt werden, müssen sie mit UHU-Holz Expressleim verleimt werden, und anschliessend werden die Rasterlinien mit einem Schwing- oder Exzenterschleifer entfernt.

Mit einer Oberfräse, in die ein Viertelstabfräser mit Anlaufring eingespannt ist, werden die Kanten der ausgesägten Einzelteile abgerundet. Nicht nur der Pferdekörper, sondern auch das Sattelrückenteil und die Fußstütze. Damit das Kind später eine körpergerechte Stütze hat, muss das Sattelrückenteil an der Unterkante leicht abgeschrägt werden.

In der Gehrungslade wird die Griffstange mit einer Feinsäge sauber abgesägt und anschließend an den Enden abgerundet. Mit einem in der Borhmaschine eingespannten 25 mm Forstnerbohrer wird ein Loch in den Pferdekopf gebohrt, damit die Griffstange eingesetzt werden kann.

Nun ist ein Schlitz im vorderen Sitzteil und im vorderen Querstück einzusägen und mit dem Stecheisen auzustemmen. Diese Aussparung wird für den Kopf gebraucht. Die Einzelteile des Schaukelpferds werden nun zusammengefügt. Der an den langen Kanten abgeschrägte Sitz wird mit UHU-Holz Expressleim auf die Querstücke geleimt. Bevor die großen Seitenteile angebracht werden, sind mit einer leicht schräg gestellten Stichsäge Schlitze für die 18 mm starke Fußstütze einzuarbeiten. Nun werden der Kopf, die Fußstütze, die Seitenteile und das Sattelrückteil ebenfalls eingeleimt. Unter der Sitzfläche erhält der Kopf eine Verstärkung mit zwei eingeleimten Dreiecksleisten. Die Seitenteile sollten während der Trocknungszeit mit Schraubzwingen fest an den Pferdekörper gepresst werden. Das Schaukelpferd ist nun fast fertig und alle Teile sind zweimal mit Klarlack zu streichen, damit die Holzstruktur richtig zum Tragen kommt. Auszusparen ist dabei der Gurt- und Sattelbereich. Mit Buntlack wird entsprechend der Zeichnung oder nach Beliebendas Sattelzeug und kleine Feinheiten aufgetragen. Mit Ringösenschrauben und Schlüsselringen werden die Zügel montiert und aus einem aufgedröselten Seil kann ein Schwanz hinten angeklebt werden. (mehr …)