Archive for the ‘Energie’ Category

Posted by theblogartist at Januar 20, 2017

Category: Energie

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Das hat das Vergleichsportal Verivox errechnet. Demnach sinkt der gesamtdeutsche Durchschnitt auf 1166 Euro. Im Januar 2016 lag der Verivox-Verbraucherpreisindex Gas noch bei 1258 Euro. Eine Familie mit einem Gasverbrauch von 20.000 Kilowattstunden bezahlt im bundesdeutschen Durchschnitt also aktuell 92 Euro weniger.

511 Gasversorger haben die Preise bereits im Laufe des Jahres um knapp sieben Prozent reduziert. Für Januar oder Februar 2017 haben insgesamt 294 Gasversorger weitere Preissenkungen im gleichen Umfang angekündigt. Dem stehen nur acht Versorger gegenüber, die Preiserhöhungen von 6,5 Prozent angekündigt haben.

Gaskunden können langfristig sparen

„Seit etwa vier Jahren sinken die Gaspreise kontinuierlich. Das aktuelle Gaspreisniveau ist so niedrig wie seit über zehn Jahren nicht mehr“, beobachtet Jan Lengerke. „Angesichts der großen weltweiten Verfügbarkeit von Erdgas und einer immer besseren Verteilstruktur ist eine Trendwende derzeit nicht zu befürchten.“

Gaskunden können bei den Heizkosten deutliche Preisvorteile erzielen. Sie sollten daher auch bei einer Preissenkung des aktuellen Versorgers andere Angebote prüfen. Wichtig bei der Auswahl des neuen Gastarifs: kurze Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen. So können Verbraucher jederzeit flexibel auf Bewegungen am Markt reagieren.

So setzt sich der Gaspreis zusammen

Die Gasnetzgebühren machen 27 Prozent des Gaspreises für private Verbraucher aus, weitere 25 Prozent entfallen auf Steuern und Abgaben. Der von den Gasversorgern beeinflussbare Anteil des Gaspreises ist mit rund 48 Prozent im Vergleich zum Strommarkt sehr groß. Gasversorger haben damit deutlich mehr Gestaltungsspielräume bei der Preisbildung.

 

Übernommen aus:

http://www.focus.de/immobilien

Posted by theblogartist at September 30, 2015

Category: Energie

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Würden auch Sie gerne Solarstrom nutzen, scheuen sich aber davor, weil Sie sich mit der Technik und der Bürokratie, die mit der Installation verbunden ist, nicht auskennen? Jetzt gibt es eine Alternative: Sie können Ihr Dach verpachten.

Das Interesse an Solaranlagen ist bei privaten Hausbesitzern in Deutschland ungebrochen hoch. Aber viele scheuen sich den Erwerb, weil sie von dem bürokratischen und organisatorischen Auswand zurückschrecken, der mit der Installation auf dem eigenen Dach verbunden ist. Manchen fehlt auch nur das nötige Kleingeld. Was viele Häuslebauer nicht wissen: Es gibt eine Alternative, um ebenfalls in den Genuss von Solarstrom zu kommen. Das Zauberwort heißt: Pachten. Focus Online sprach mit Florian Berghausen, Geschäftsführer der DZ-4 GmbH, die Solarstromanlagen und auf Wunsch auch Stromspeicher dazu vepachtet.

1. Wer kann das Angebot nutzen? Nur Hausbesitzer mit Eigenheim oder alle, die Dächer haben?

Florian Berghausen: In erste Linie ist das Angebot für private Hausbesitzer geeignet. Voraussetzung ist, dass der Kunde Besitzer der Immobilie ist und in ihr wohnt. Dann kann der Kunde als Pächter der Anlage den produzierten Solarstrom selber nutzen oder in das Stromnetz einspeisen und verkaufen.

2. Wie lange muss ein Verpächter sich binden?

Berghausen: Das Konzept sieht vor, dass die Anlage mindestens 20 Jahre auf dem Haus ihren Dienst verrichtet. Erst einmal wird dem Kunden ein zehnjähriger Pachtvertrag angeboten, den er dann später jeweils um ein Jahr verlängern kann. Oder er entschließt sich, nach zehn Jahren die Anlage zu kaufen – zum halben Preis der Neuanschaffung. Dann ist die Anlage vielleicht nicht mehr zu teuer für seine finanziellen Verhältnisse.

Im Video: Deutsche Solarfirmen bringen Strom in den Himalaya

 

3. Wie ist der Anlagenbesitzer rechtlich abgesichert?

Berghausen: Die Anlage kann rechtlich über einen Grundbucheintrag gesichert werden. Dieser stellte sicher, dass die Rechte auf die Anlage beim Verpächter liegen.

4. Was passiert, wenn der Anlageneigentümer und Verpächter in die Insolvenz geht?

Berghausen: Zunächst einmal nicht viel, da die Photovoltaik-Anlage auch ohne aktive Betriebsführung noch Strom produzieren wird. Im Zweifel wird der Pachtvertrag hinfällig und der Pächter kann die Anlage erwerben.

Im Fall einer Insolvenz des Verpächters, wird die Solaranlage auf dem Haus des Pächters abgebaut, ohne dass für ihn Kosten entstehen. Der Pachtvertrag wird hinfällig. Natürlich kann der Pächter auch in einem solchen Fall die Anlage erwerben.

 

5. Was passiert, wenn ich mein Haus verkaufe?

Berghausen: Wenn der Pächter in den 20 Jahren, in denen die Anlage auf seinem Dach installiert ist, sein Haus verkauft, sollte er dafür sorgen, dass der Käufer den Pachtvertrag übernimmt. Oder er erwirbt die Anlage vor dem Verkauf und verkauft sie mit dem Haus.

6. Beschränkt sich das Angebot auf bestimmte Regionen?

Berghausen: Das Angebot von DZ-4 ist in ganz Deutschland erhältlich. Bundesweit arbeiten wir mit über 40 ausgewählten Installationsbetrieben zusammen.

7. Wie viele Anlagen haben Sie bereits umgesetzt?

Berghausen: Der Trend hin zum Pachten von Solaranlagen ist relativ neu in Deutschland. Bisher haben wir rund hundert Anlagen verpachtet, aber wir merken gerade auch durch die steigende Bekanntheit der Möglichkeit und durch unsere gute Positionierung als Pionier dieses Modells, dass die Nachfrage anzieht. Es lässt sich auch sagen, dass die Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen mit Speichern größer ist als die Nachfrage nach reinen Photovoltaikanlagen.

 

8. Was passiert, wenn durch die Solaranlage Schäden an meinem Haus entstehen?

Berghausen:Die Anlage ist mehrfach über uns versichert. Eine Betriebshaftpflichtversicherung schützt vor Schäden, die durch die Anlage am Haus entstehen können. Eine Allgefahrenversicherung schützt gegen Schäden an der Anlage selbst, sei es durch Wetter oder Vandalismus. Und eine Betreiberhaftpflichtversicherung schützt gegen Schäden an Dritten, zum Beispiel wenn ein Passant durch eine herabfallende Komponente der Anlage verletzt wird.

9. Wie hoch liegt die Rendite für den Dachbesitzer?

Berghausen:Die Leute wollen ihren eigenen Strom verbrauchen und unabhängiger von ihren Stromanbietern werden. Das ist das Hauptmotiv für das Pachten einer Solarstromanlage. In Hamburg zum Beispiel kostet den Kunden die Pacht für eine Solaranlage mit einer Leistung von 5 kWp (Kilowattpeak) ohne Stromspeicher monatlich rund 70 Euro. Zusammen mit dem Strom, den er vom Stromanbieter bezieht und abzüglich der EEG-Vergütung, die er für überschüssigen eingespeisten Solarstrom erhält, würde er im Monat rund 100 Euro für seinen Strom zahlen. Eine Anlage mit Solarstromspeicher, die einen höheren Eigenverbrauch von rund 60 bis 70 Prozent ermöglicht, kostet monatlich um die 150 Euro. Wer eine solche Anlage pachtet, kann einen viel höheren Eigenverbrauch realisieren und muss entsprechend wenig Energie vom Stromanbieter kaufen. Zudem sind die Pachtraten unveränderlich, was bei steigenden Strompreisen in der Zukunft zu deutlichen Ersparnissen führen kann.

10. Was muss ich noch beachten?

Berghausen:Es kommt vor, dass Verpächter von Solaranlagen bereits im Vorfeld eine Anzahlung fordern. Das ist in unserem Modell nicht notwendig. Die erste Zahlung des Pächters sollte der erste monatliche Pachtzins sein. Außerdem sollte der Pächter klären, zu welchem Preis er die Anlage nach Ablauf des Pachtvertrages erwerben kann. Oft heißt es, dass er sie dann zum Marktwert kaufen kann. Aber dieser Begriff ist dehnbar und bietet wenig Planungssicherheit. Besser ist es, den Rückkaufwert von vornherein festzulegen.

 

Erstmals veröffentlicht:

http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/immobilien_energiesparen_solarspeicher/guenstigen-solarstrom-abzapfen-neuer-dreh-solaranlage-pachten-und-stromrechnung-senken_id_4945705.html

Posted by theblogartist at Mai 9, 2015

Category: Energie

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München – Auf so eine Studie haben Öko-Kritiker seit langem gewartet: Energiesparhäuser erhöhen das Risiko für Asthma, wie Forscher vom Europäischen Zentrum für Umwelt und menschliche Gesundheit an der Universität Exeter kürzlich in einer Studie in „Environmental International“ publiziert haben.

Öko und Asthma

Richard Sharpe und sein Team hatten Daten von 777 Einwohnern und ihren Häusern in Cornwall analysiert. Wie energiesparend ein Haus war, maßen sie anhand der Standard Assessment Procedure (SAP), ein von der britischen Regierung empfohlenes System zur Einschätzung des Energieverbrauches.

Damit werden die jährlichen Kosten für Heizen, Strom und Ventilation sowie die CO2-Emissionen berechnet. Die SAP-Skala reicht von eins bis hundert, wobei hundert ein extrem energiesparendes Haus bedeutet. Je höher die SAP, desto häufiger waren die Bewohner im Jahr zuvor wegen Asthma beim Arzt, und desto öfter nahmen sie Asthmamedikamente.

Bei einer SAP von mehr als 70 war das Risiko doppelt so groß wie bei einer SAP von 24 bis 60. „Die Leute isolieren wie wild und bauen absolut undurchlässige Fensterdichtungen, aber sie ändern ihre Lüftungsgewohnheiten nicht„, sagt Dennis Nowak, Umweltmediziner am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

„Sie vergessen, dass der Mensch durch Atmung, Schwitzen, Kochen und Duschen gut zwei Liter Flüssigkeit pro Tag an die Raumluft abgibt. Bei einer vierköpfigen Familie entspricht das locker einem großen Eimer Wasser.“ Würden dann die Bewohner nicht lüften, sagt Nowak, steige die Luftfeuchtigkeit an, was das Wachstum von Schimmelpilzen und Milben begünstige.

Umwelt als Feind

Doch energiesparende Häuser erklären die Anfälligkeit für Asthma nur zum Teil. „Asthma entsteht durch ein kompliziertes Wechselspiel vieler Faktoren, Schimmelpilze und Hausstaubmilben sind nur zwei mögliche“, sagt Ioana Agache, Expertin für Asthma bei der Europäischen Akademie für Allergie und klinische Immunologie (EAACI).

Die Vererbung beeinflusst, wie empfindlich die Atemwege auf Reize aus der Umwelt reagieren. Ob Asthma ausbricht, hängt vermutlich von diesen Reizen ab. „Am besten nachgewiesen ist, dass Zigarettenrauch Asthma begünstigt“, sagt Agache, „und zwar aktives und passives Rauchen.“

Auch Allergien auslösende Stoffe wie Pollen, Tierhaare, Chemikalien oder Medikamente sind häufig für Asthma mitverantwortlich. „Es ist problematisch, sich – wie es in dieser Studie gemacht worden ist – nur auf einen oder zwei Risikofaktoren zu fixieren. Man muss immer die komplexe Entstehungsgeschichte berücksichtigen“, sagt Agache.

Frage nach ursächlichem Zusammenhang

Die Studie habe außerdem die Schwäche, dass die Forscher zu wenige konkrete Fragen gestellt hätten, sagt Armin Schuster, Biologe am Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene an der Uniklinik in Freiburg. „So konnten sie nur eine Assoziation feststellen. Über einen ursächlichen Zusammenhang sagt das noch nichts aus.“

Dafür hätten sie fragen müssen, ob nach Einzug in ein Energiesparhaus oder nach einem Umbau mehr Menschen erkrankt seien oder ob sich bei bereits an Asthma Erkrankten in solchen Gebäuden die Krankheit verschlimmert habe.

Andere Daten deuten allerdings auf einen kausalen Zusammenhang zwischen Raumluft und Asthma hin: Wissenschafter aus den USA und aus Thailand bestätigten gerade mit einer umfangreichen Analyse von 69 Studien, dass Feuchtigkeit Asthma verschlimmert, vermutlich bedingt durch Milben und Schimmelpilze.

Stoßlüften als Lösung

„Man kann das Asthmarisiko ganz einfach senken“, sagt Schuster, „indem man mehrmals täglich stoßlüftet, die Wohnung gleichmäßig heizt und keine Luftbefeuchter benutzt.“ Gegen Milben hilft, wenn man die Wohntemperatur eher kühl und trocken einstellt, regelmäßig putzt und bei Milbenallergie Schutzüberzüge für Matratzen, Kissen und Betten verwendet. Verzichtet man zudem auf das Rauchen, tut man Lungen und Blutgefäßen etwas Gutes.

Neubauten sollten nicht bezogen werden, bevor Beton, Zement und Estrich richtig ausgetrocknet sind, rät Schuster. Denn manchmal entsteht während des Bauens Schimmel – etwa wenn Fenster im Winter geschlossen waren. „Gut isolierte Neubauhäuser sind in Ordnung, solange die Bewohner regelmäßig lüften“, sagt Umweltmediziner Nowak. „Aber wenn ein zugiger Altbau isoliert wird und man sich wie zuvor verhält, treten Probleme auf – so sicher wie das Amen in der Kirche.“ (Felicitas Witte, DER STANDARD, 18./19.4.2015)

 

Ursprünglich veröffentlicht:

derstandard.at

Posted by theblogartist at April 14, 2014

Category: Energie

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In den vergangenen Tagen und Wochen nahm die Debatte um die zum Jahreswechsel erneut deutlich steigenden Strompreise einen breiten Platz in den Medien ein. Daran, dass der Großteil der Stromkonzerne die Erhöhung der Ökostromumlage sowie die gestiegenen Netznutzungsentgelte an die Verbraucher in Form von höheren Preisen weiter gibt, wird sich indes dennoch nichts ändern.

Stromkunden bleibt somit nur die Suche nach einem günstigeren Anbieter und lässt sich ein solcher nicht finden, eine genaue Untersuchung des eigenen Hauses oder der eigenen Wohnung auf etwaige Stellen hin, an denen sich Strom einsparen lassen könnte. (mehr …)

Posted by theblogartist at Juli 9, 2013

Category: Energie

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Hausbauern stehen mit dem Nullenergiehaus, Passivhaus oder Niedrigenergiehaus inzwischen eine ganze Reihe von energiesparenden Varianten zur Verfügung. Mit dem Hybridhaus gibt es eine weitere Variante: Durch die Kombination verschiedener Techniken sollen beim Hybridhaus keine Heizkosten entstehen.

Einen Hausbau umzusetzen verbraucht heutzutage nicht mehr die größten Ressourcen, stattdessen erzeugen die Abhängigkeit von den Energielieferanten für Strom, Heizung und Warmwasser die meisten Bedenken. Der Bau eines Effizienzhauses nimmt die Herausforderung, möglichst geringe Zusatzkosten entstehen zu lassen, an. Verschiedene Effizienzhaustypen wie das Nullenergiehaus, das Passivhaus, das Niedrigenergiehaus sowie das KFW-Effizienzhaus ermöglichen zwar den Bau eines Massivhauses mit sehr geringen Nebenkosten, jedoch können sie eine vollständige Reduktion der Ausgaben für Energie nicht gänzlich ausschließen. Der einzige Haustyp, der alle Nebenkosten und Abhängigkeiten von Dritten ausschließen kann, ist das Hybridhaus. (mehr …)

Posted by theblogartist at Mai 24, 2013

Category: Energie

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Die Unabhängigkeit reizt viele: Wer seinen Strom über eine Solaranlage auf dem Dach bezieht, dem können Preissteigerungen nichts anhaben. Neben solch unumstrittenen Vorteilen kann die Installation einer entsprechenden Anlage aber auch einige negative Aspekte beinhalten.

Vorteile

Der offensichtlichste Vorteil liegt in der Tatsache, dass eine Solaranlage Strom aus einem Rohstoff produziert, der  zeitlich fast unbegrenzt zur Verfügung steht: Mit der Sonne steht eine kostenlose und unerschöpfliche Energiequelle bereit. Transportkosten, Versorgungsausfall und steigende Energiepreise fallen dadurch weg. Weiterhin wird ein großer Beitrag zum Klimaschutz geleistet: Unabhängig davon, ob es sich um Solarmodule zur Stromerzeugung oder um Kollektoren zur Wärmegewinnung handelt, durch die direkte Umwandlung von Sonnenenergie entstehen keinerlei Schadstoffemissionen und Treibhausgase wie Co2, welche die Ozonschicht angreifen und den Treibhauseffekt fördern. Auf der Plusseite steht außerdem das hohe Potential von Solaranlagen: Auch bei geringer Sonneneinstrahlung, etwa bei leichter Bewölkung, wandelt die Solaranlage Licht in Strom um. Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei vielfältig: Mit Hilfe der Sonnenenergie kann sowohl Wärme als auch elektrischer Strom erzeugt werden. Nutzt man den gewonnenen Strom für Solarautos, kann die Sonnenenergie zudem noch zur Fortbewegung genutzt werden. (mehr …)

Posted by theblogartist at Mai 14, 2013

Category: Energie

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Berlin (ots) – Das Ende der Heizperiode ist für Hauseigentümer ein guter Zeitpunkt, den energetischen Zustand des Gebäudes zu überprüfen. Welche Maßnahme bei welchem Gebäude am sinnvollsten ist, hängt von vielen Faktoren ab, beispielsweise dem energetischen Zustand des Gebäudes oder den Investitionsmöglichkeiten. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) empfiehlt, gemeinsam mit einem erfahrenen Energieberater einen individuellen Sanierungsfahrplan für das Gebäude zu erstellen. Unter www.zukunft-haus.info/experten können Hauseigentümer in der Effizienzhaus-Datenbank der dena nach qualifizierten Experten in ihrer Nähe suchen. (mehr …)

Posted by theblogartist at März 18, 2013

Category: Energie

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Selbst ist der Bürger – das gilt auch für die Energiewende. Um die Akzeptanz in der Bevölkerung zu steigern, soll es für Schleswig-Holsteiner möglich werden, Anleihen von Stromtrassen zu kaufen.

Bereits im Frühjahr sollen sich die Bürger in Schleswig-Holstein finanziell am Netzausbau beteiligen können. Der Netzbetreiber Tennet und die Landesregierung wollen damit für den Bau neuer Stromtrassen werben. Der Netzausbau könne nur gelingen, wenn die Menschen in der Region mitgenommen würden, erklärte der Schleswig-holsteinische Ministerpräsident Torsten Albig (SPD). (mehr …)

Posted by theblogartist at Januar 31, 2013

Category: Energie

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Die Bodentreppe verbindet die oberste Etage mit dem Dachboden. Wenn diese innerhalb der Wohnung liegt, wird üblicherweise eine Ausstiegsluke von einem Quadratmeter benötigt. Gerade Raumspar-Bodentreppen, welche man Platz sparend weg klappen oder zusammen schieben kann, verfügen über diesen Ausstieg. Diese Fläche muss man unbedingt luftdicht verschließen. Denn ansonsten stellt die Bodentreppe eine sogenannte Kältebrücke dar. Wärme aus der Wohnung entweicht, Kälte gelangt in die behagliche Wohnung und nimmt ihr so die Gemütlichkeit.

Kältebrücken und ihre Folgen

Die Folgen dieser Kältebrücken sind hohe Kosten für die Heizung, wobei auch noch Energie verschwendet wird. Für die Umwelt stellt die Wärmeabgabe ebenfalls eine Belastung dar. Man kann ganz leicht nachprüfen, ob die Bodentreppe abgedichtet ist. Bei den Bodentreppen einfacher Bauart ohne Wärmedämmung spürt man einen Luftzug an den Seiten der Treppe. Die Wärme wird in den Dachboden abgesaugt und staut sich unterhalb des Daches. Damit sind diese Bodentreppen wahre Energiefresser. (mehr …)

Posted by theblogartist at Dezember 18, 2012

Category: Energie

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In den vergangenen Tagen und Wochen nahm die Debatte um die zum Jahreswechsel erneut deutlich steigenden Strompreise einen breiten Platz in den Medien ein. Daran, dass der Großteil der Stromkonzerne die Erhöhung der Ökostromumlage sowie die gestiegenen Netznutzungsentgelte an die Verbraucher in Form von höheren Preisen weiter gibt, wird sich indes dennoch nichts ändern. (mehr …)

Posted by theblogartist at Dezember 15, 2012

Category: Energie

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Die Energiewende ist längst unter Dach und Fach. Weiterhin unklar schient jedoch, was sie den Verbraucher unterm Strich kosten wird. Foto: Rolf / pixelio.de

Ginge es nach der Regierungskoalition, würden für die finanzielle Mehrbelastung, die durch die Energiewende entsteht, hauptsächlich die Verbraucher zur Kasse gebeten. Demgegenüber stehen Zugeständnisse an Konzerne und Netzbetreiber. (mehr …)

Posted by theblogartist at November 1, 2012

Category: Energie

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Berlin. Kaum ein zweiter Entwurf erfreut sich bei Bauherren so großer Beliebtheit, wie das klassische Landhaus. Vor allem in Stadtrandlagen entfalten die Anderthalbgeschosser ihren besonderen Charme. Mit viel Platz für die Familie, einem durchdachten Grundriss und zeitloser Architektur zum attraktiven Preis überzeugt auch Haus „Wismar“.

Roth-Massivhaus realisiert momentan in Hönow, an Berlins östlicher Stadtgrenze, ein solches Domizil als energiesparendes, förderfähiges KfW-Effizienzhaus E 70. Es kann am kommenden Wochenende besichtigt werden, noch vor der Übergabe an seine künftigen Bewohner. (mehr …)

Posted by theblogartist at August 27, 2012

Category: Energie

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Die deutschen Verbraucher zahlen einer Studie zufolge rund drei Milliarden Euro zu viel für ihren Strom. Der Grund: Die Versorger geben sinkende Einkaufspreise nicht an die Verbraucher weiter. Steigende Preise wälzen sie dagegen auf die Kunden ab.

Stromkosten sind heute 20 Prozent höher

Der Energieexperte Gunnar Harms hat in einer von der Bundestagsfraktion der Grünen in Auftrag gegebenen Studie untersucht, wie sich der Börsenpreis und die Umlagen und Steuern für Strom entwickelt haben. Laut Harms sind die Preise beim Stromeinkauf im Jahr 2011 um 10 bis 20 Prozent gefallen. Sein Fazit: Wenn die Versorger diese Preisentwicklung an die Endkunden komplett weitergeben würden, müsste der Strompreis rund zwei Cent je Kilowattstunde niedriger sein. Die Studie kommt auch zu dem Ergebnis, dass sich die Kostenschere zwischen Privathaushalten und der Industrie immer weiter öffnet. So seien die Preise für Großabnehmer von Strom um drei Prozent gesunken, während der Strom für private Endkunden seit 2008 rund 20 Prozent teuer geworden ist. (mehr …)