Archive for Oktober, 2014

Posted by theblogartist at Oktober 23, 2014

Category: Gesundheit & Wohlfühlen

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Auslöser für manche Krankheit kann das eigene Haus sein. Vor allem in den 60er und 70er Jahren wurden Materialien verbaut, die erst Jahre später ihre Gefährlichkeit zeigten. Wie Sie den Giften auf die Spur kommen.

Wer ein gebrauchtes Haus kauft, der weiß in der Regel nicht, was sich hinter Wandverkleidungen, unter Bodendielen und abgehängten Decken verbirgt. In manchem Altbau tickt im wahrsten Sinne des Wortes eine chemisch-biologische Zeitbombe.

Empfindliche Menschen und Familien mit kleinen Kindern sollten sich deshalb schon vor dem Einzug (am besten bereits vor dem notariellen Kauf des Hauses) eine komplette Wohnraumanalyse machen lassen, damit sie später keine bösen Überraschungen erleben. Ein Innenraumcheck bringt schnelle Ergebnisse und erlaubt Rückschlüsse auf den mögli­chen Sanierungsaufwand – der sich unter Umständen Wert mindernd auf den Kaufpreis niederschlägt.

 

Ein Gutachten ist nicht teuer

Dabei halten sich die Kosten der Wohnraumanalyse in Grenzen: Bei einem durch­schnittlichen Kaufpreis für das Haus von 250.000 Euro liegen die Untersuchungskosten erfahrungsgemäß bei ein bis zwei Prozent – und damit deutlich unter der Makler-Courtage. Ihr Vorteil: Finanzielle und gesundheitliche Risiken werden ausge­schaltet.

Manchmal stellen sich gesundheitliche Beschwerden erst nach längerer Zeit ein und werden zunächst gar nicht mit dem Haus in Verbindung gebracht. Schleichend verschlechtert sich der Gesundheitszustand. Neurodermitis beim Kleinkind wird voreilig falschen Ursachen zugeschlagen, häufige Kopfschmerzen werden dem täglichen Arbeitsstress angelastet. Oft kurieren Haus- und Fachärzte Jahre lang an Symptomen herum, ohne auf die eigentliche Ursache zu stoßen – das gesundheitsschädliche Haus.

 

Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindelgefühl

Erste Anzeichen für gebäudebedingte Erkrankungen sind un­spezifische Symptome wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindelgefühl, Hautreizungen, Schleimhautschwellungen, hohe In­fektanfälligkeit, allergische und asthmaähnliche Beschwerden; daneben werden in Innenräumen häufig auch Schadfaktoren mit Krebs erzeugendem Potential gefunden. Meist leidet erst ein Familienmitglied an einem oder mehreren Symptomen, dann nach und nach auch die anderen.

Hausbesitzer – aber auch Mieter – sind in diesem Fall heute immer noch auf Eigeninitiative angewiesen. Kaum ein Arzt fragt nach den heimischen Wohnbedingungen. Betroffene sollten sich fragen, ob ihre Beschwerden im zeitlichen Zusammenhang mit dem Einzug ins Haus stehen und ob sich ver­schiedene Symptome etwa im Urlaub vorübergehend verbessern. Beides sind mögliche Hinweise auf krankmachende Faktoren zu Hause.

 

Welche Schadstoffe im Haus krank machen

Wer ein Haus aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg bewohnt und es in den vergangenen Jahrzehnten nicht modernisiert hat, der wird selten mit gebäudebedingten Erkrankungen zu tun haben.

Bis in die 1960er Jahre wurden beim Einfamilienhaus­bau vor allem natürliche, traditionelle Baustoffe verwendet, die im Allgemeinen gut verträglich sind. Erst in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren begannen die Probleme. Moderne Baustoffe, vor allem PVC und Kunstfasern setzten sich durch. Statt der traditionellen rund 50 Baumaterialien standen nun mehrere hundert zur Verfügung – und wurden von Architekten und Heimwerkern auch benutzt. Mit all den damit verbundenen Problemen.

Innenraumexperten kennen die verschiedenen Schadfaktoren, die den Bewohnern eines Hauses gefährlich werden können. Chemische Verbindungen wie flüchtige und schwerer flüchtige organische Verbindungen, aber auch Schwermetalle und Re­aktionen verschiedener Verbindungen miteinander sind zu be­rücksichtigen.

Des Weiteren gehören zu den Schadfaktoren in Innenräumen alle Arten von Stäuben (an die häufig chemische Verbindungen angelagert sind), ferner Geruchsauffälligkeiten sowie physikalische und biologische Faktoren (Schimmelpilze, Bakterien).

 

Zur Anbieter-Website:

www.focus.de/immobilien/kaufen/immobilien-mit-nebenwirkungen-husten-muedigkeit-schwindel-so-macht-das-eigene-haus-krank_id_4153026.html

Posted by theblogartist at Oktober 21, 2014

Category: Familie - Kinder - Haus

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Halloween wird in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, also zu Allerheiligen, zelebriert.

Dieses Ereignis verbinden die Kinder mit gruseligen Figuren, die in der Dunkelheit umherwandern, an Haustüren klingeln und „Süßes oder Saures!“ fordern.

Um mit den Kindern für diesen Zweck ein möglichst unheimliches Kostüm zu schaffen, ist die Fantasie gefordert.

Wichtig ist, dass es möglichst furchteinflößend aussieht, wobei es nicht viel kosten muss.

Das individuelle Kostüm ist in keinem Laden zu kaufen, und die große Freude über die selbst ausgedachte Gestaltung ist fast so schön, wie Halloween selbst.

Die Verkleidung als Zombie für ein Mädchen

Das Kleid ist zerfetzt, ausgefranst und schmutzig. Egal ob das Mädchen lange oder kurze Haare hat, sie könnten zu einer wilden struppigen Mähne kräftig auftoupiert und mit Haarspray fixiert werden.

Der Look als Zombie wird mit dem passenden Make-up vervollständigt, indem mit knallrotem Lippenstift blutige Spuren am Hals und aus den Mundwinkeln heraus gemalt werden.

Die kräftig schwarz umrandeten Augen verstärken den Zombie-Effekt noch.

Das Piraten-Kostüm für einen Jungen

Der Pirat hat idealerweise eine schwarze Augenklappe oder ein quer über das Auge gebundenes Tuch. Auch mit einem schwarzen Make-up-Stift kann die Augenklappe aufgemalt werden. Auf dem Kopf wird ein Tuch eng gebunden.

Dunkle Hosen oder Jeans und entweder ein weißes Hemd oder ein gestreiftes T-Shirt dienen als Kleidung.

Um die Taille wird ein Schal gebunden, dessen Enden lässig herunterhängen.

Nun wird noch der schwarze Bart an das Kinn und über die Oberlippe gemalt; fertig ist das Piratenkostüm.

Ein Geist als Grusel-Outfit für Mädchen und Jungen

Ein weißes Laken oder eine Tischdecke wird über den Kopf gelegt und am Hals mit einer schwarzen Schleife zusammengebunden. Die Augen, die Nase und der Mund werden ausgeschnitten und mit einem schwarzen Stift so umrandet, dass ein schauderhafter Gesichtsausdruck entsteht.

Das Laken rundherum in Fetzen schneiden oder reißen und an den Armen so befestigen, dass es nicht verrutschen kann und die Arme gut bewegt werden können. Fertig ist der Geist!

Die Kinder werden bei der Mitgestaltung ihres eigenen Halloween-Kostüms einen Heidenspaß haben.

Das nächtliche Gruselspiel auf den Straßen und auf der Halloween-Party kann beginnen!

Das außergewöhnliche Kostüm kann unter Umständen in einer ähnlichen Form auch für den nächsten Karneval verwendet werden.

 

Zur Anbieter-Website:

www.vorname.com/ratgeber/basteln/halloween-kostuem-selber-machen-5354

Posted by theblogartist at Oktober 18, 2014

Category: Immobilien

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In Berlin boomt es weiterhin und das in vielen Branchen. In keiner anderen Stadt Deutschlands werden so viel neue Unternehmen gegründet und so viel Kultur angeboten. Berlin ist auch Spitze bei den Übernachtungen bzw. den Besucherzahlen. Der Sitz der Regierung und die damit verbundenen Behörden und Firmen tun ihr Übriges. Auf der anderen Seite gibt es aber auch immer mehr Armut und prekäre Arbeitsverhältnisse. Die Arbeitslosenzahlen und die Zahl der Transferleistungsempfänger bleiben in Berlin konstant hoch.

Der Aufschwung in der Stadt schlägt jetzt voll auf den Immobilienmarkt durch. Eine Verdrängung von weniger zahlungskräftigen Mietern, ob Wohnungsmieter oder Gewerbemieter, kann man nicht leugnen. Stadtviertel wie Mitte, Friedrichshain, Prenzlauer Berg oder Charlottenburg sind z.B. für Empfänger von ALG2 (Hartz 4) nicht mehr bezahlbar. Sowohl im Mietbereich als auch beim Immobilienverkauf klettern die Preise in die Nähe des Niveaus von München, die als teuerste Stadt Deutschlands gilt. Auch in früher unattraktiven Bezirken wie Wedding, Moabit oder Neukölln ziehen die Preise für Mietwohnungen und Eigentumswohnungen an.

Um eine wirklich gute Immobilie, sei es Mietwohnung, Eigentumswohnung oder Gewerbeeinheit, zu kaufen oder zu mieten, reicht es nicht mehr aus, in die einschlägigen Immobilienbörsen im Internet zu recherchieren. Mehr Aussicht auf Erfolg hat die Beauftragung eines professionellen Maklers, der den Berliner Markt und im besten Fall Kontakte zu Eigentümern hat, die nicht nur Wert auf Rendite legen, sondern denen auch wichtig ist, welche Leute in den Objekten leben. Natürlich gibt es ein riesiges Angebot an Maklern in Berlin, um einen guten zu finden, sollte man sich im Freundes- und Bekanntenkreis umhören. Persönliche Empfehlungen bzw. Erfahrungen von anderen sind meist die beste Referenz. Ein seriöser Makler wird Sie entsprechend beraten und Ihnen sagen können, welches Objekt zu Ihnen passt, egal, ob Sie eine Eigentumswohnung in Berlin kaufen möchten, verkaufen möchten oder Sie für sich selbst oder eines Ihrer Kinder eine schöne Mietwohnung in Berlin suchen. In manchen Fällen ist es nicht verkehrt, wenn Sie mehrere Makler in Berlin aufsuchen und sich einen persönlichen Eindruck machen, bevor Sie einen Vermittlungsauftrag erteilen.

Experten zufolge ist zwar im Berliner Immobilienmarkt noch Luft nach oben, was die Preise für Eigentum und Miete angeht, aber die Steigerung hat sich stark abgebremst und wird sich auf hohem Niveau einpendeln.