Archive for Juli, 2014

Posted by theblogartist at Juli 17, 2014

Category: Gesundheit & Wohlfühlen

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Rote Augen, laufende Nase – jetzt fliegen die Pollen wieder. Dürfen Schwangere etwas gegen Heuschnupfen nehmen? Was hilft Asthmatikerinnen oder Neurodermitikerinnen während der Schwangerschaft? Einige Antworten.

Viele Allergikerinnen stehen während der Schwangerschaft vor der Frage: Darf ich jetzt überhaupt noch Medikamente einnehmen, um die Beschwerden zu lindern? Und wenn ja, welche? Vor allem Frauen, die unter allergischem Asthma leiden, sind häufig verunsichert. Doch auch ein vermeintlich harmloser Heuschnupfen sollte während der Schwangerschaft weiter behandelt werden. Nur wie? Hier haben wir einige wichtige Fragen zusammengestellt:

 

Wie kann man Heuschnupfen in der Schwangerschaft behandeln?

Wenn die Beschwerden nur leicht sind, genügt es manchmal schon, die Pollen zu reduzieren. Professor Arthur Helbling, Leitender Arzt der Allergologisch Immunologischen Poliklinik des Inselspitals Bern, empfiehlt dazu, mit geschlossenen Fenstern Auto zu fahren, sich vor dem Schlafengehen die Haare zu waschen und nicht bei offenem Fenster zu schlafen.

 

Was ist mit Nasenspray und Augentropfen?

„Unbedenklich sind Nasentropfen mit Kochsalzlösung“, sagt Professor Helbling. Bei stärkeren Beschwerden in Augen und Nase könne man aber auch in der Schwangerschaft frei verkäufliche Antihistaminika anwenden. Sie wirken nur auf einen sehr kleinen Bereich der Schleimhaut – „Schäden beim Ungeborenen sind bis heute nicht beobachtet worden“, so der Berner Experte. Das gleiche gilt für minimal dosierte Cortisonsprays und solche, die Cromoglicinsäure enthalten.

 

Und wenn das alles nicht mehr hilft?

„Dann sollte die Frau zu einem Allergologen gehen und sich ein Mittel zum Einnehmen verschreiben lassen“, rät Arthur Helbling. Natürlich darf kein Arzt schwangeren Frauen leichtfertig Medikamente geben. „Aber ein unbehandelter allergischer Schnupfen ist kein Wehwehchen, bei dem man einfach abwarten sollte.“

Vor allem bei allergischem Asthma ist es wichtig, die Krankheit unter Kontrolle zu halten – darauf weist auch Professor Schultze-Werninghaus, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie (DGAKI) im neuen „Ratgeber aus Ihrer Apotheke“. Denn Asthmanafälle führen unter Umständen zu Komplikationen während der Schwangerschaft. Außerdem könnte das Wachstum des Kindes beeinträchtigt werden. Also bitte nicht auf die eigene Faust notwendige Medikamente absetzen!

Wenn Sie unter allergischem Asthma leiden, sollten Sie sich zur Sicherheit mit Ihrem Frauenarzt besprechen und regelmäßig zur Kontrolle gehen. Der Gynäkologe kann Ihnen auch sagen, wie Sie sich richtig verhalten, wenn ein Anfall droht.

 

Erstmalig veröffentlicht auf:

http://www.eltern.de/schwangerschaft/gesundheit-und-fitness/

Posted by theblogartist at Juli 17, 2014

Category: Babys

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Die Babyschalensind bei Fahrten mit dem Auto vorgeschrieben, wenn ein Baby mitfährt. Im Allgemeinen wird jedes Elternpaar wenigstens eine Babyschale benötigen. Diese wird dann auf dem Beifahrer- oder Rücksitz befestigt. Diese Art von Kindersitz ist bestens auf die Größe und das Gewicht eines Kleinkindes abgestimmt. Mit einem Dreipunktgurt wird das Kind zusätzlich abgesichert. Diese Schalen für das Kind eignen sich auch auf Flugreisen.

Welches ist die richtige Schale für mein Baby?

Babyschalen müssen einige Voraussetzungen unbedingt erfüllen. Du beginnst mit der Gruppe 0, diese ist bis für ein Körpergewicht von 13 Kilogramm zugelassen. Sie müssen alle das Prüfzeichen der europäischen Prüfnorm ECE 44 aufweisen. Das Befestigungssystem Isofix sollte für eine gute Stabilität vorhanden sein. Bitte sieh vom Kauf einer gebrauchten Schale ab. Nicht sichtbare Beschädigungen könnten die Sicherheit vermindern. Die Schultergurte sollten in der Höhe verstellbar sein. Die Schale sollte auch nicht allzu schwer sein und so für ein schonendes Tragen durch Dich, auf dem Rücken zu sorgen. Der Tragebügel sollte ergonomisch sein. Ein abnehm- und verstaubarer Sonnenschutz sollte dabei sein. Den Bezug solltest Du abnehmen können zur Reinigung. Nun bleibt nur noch die Frage: welche Babyschale kommt infrage?

Es gibt einige bekannte Hersteller. Viele sind getestet worden. Dabei weisen auch günstige Babyschalen-Modelle gute Ergebnisse auf. Preisgünstig kannst Du auch ein Auslaufmodell als Alternative erwerben. Dabei ist von großer Wichtigkeit das gelbe Sicherheitszeichen. Es muss ein ECE-R-44/03 oder ECE-R-44/04 sein. Schalen mit den vorherigen Zeichen ECE-R-44-00 oder 01 und 02 sind nicht mehr zugelassen.

Keiner der Hersteller hat Beanstandungen durch Schadstoffbelastungen in seinen Produkten. Das Aussehen sollte eher zweitrangig sein. Die Sicherheit für Dein Kleinkind beim Transport im Auto steht im Vordergrund. Stiftung Warentest und Automobilklubs testen regelmäßig Babyschalen. Die Testergebnisse können bei der Auswahl behilflich sein. Wenn das Auto dafür vorbereitet ist, sollte eine Schale für das Baby mit einer Isofix-Befestigung gekauft werden. Damit kann das Kippen bei einem Unfall verhindert werden.

Weitere wichtige Dinge sind einzuplanen

Vor dem Kauf solltest Du sichergehen, dass die Babyschale auch wirklich in das Auto eingebaut werden kann. Nicht dass es nach der Anschaffung unliebsame Überraschungen gibt. Die Schale sollte über die zu bietende Sicherheit noch über weiteren Komfort verfügen. Zum Beispiel sollte sie beim Tragen nicht zu schwer sein. Für viele Modelle bieten die Hersteller auch Fahrgestelle oder einen Buggy an, bekannt als Travelsysteme. Damit kannst Du Dein Kleinkind in der Schale auch mal über eine längere Distanz ohne Auto transportieren.

Der Platz für die Schale im Auto, ist im Idealfall als sicherste Stelle hinter dem Fahrer. Wenn die Schale auf dem Beifahrersitz eingebaut werden soll, ist darauf zu achten, dass der Beifahrer Airbag außer Funktion gesetzt wird. Du solltest die Babyschale immer entgegen der Fahrtrichtung einbauen. Babys dürfen nur bis zu einem Körpergewicht von 13 Kilogramm in Schalen transportiert werden. Wenn Dein Kind das Gewicht erreicht, musst Du einen größerer Kindersitz angeschaffen. Dieser Kauf kann aber auch schon früher notwendig werden, und zwar dann, wenn Dein Kind schnell wächst und die Beine schon aus der Schale herausragen, das Kind aber noch nicht das Gewicht erreicht hat. Der Sicherheit zu Liebe, solltest Du den Sitz dann schon früher ausgewechseln.

Richtiges Anschnallen ist unbedingt notwendig. Besonders im Winter kann eine dicke Bekleidung zum falschen Anschnallen führen. Für jedes Kindesalter gilt, Dein Baby sollte nicht zu lange in einer Babyschale liegen bleiben. Regelmäßiges herausnehmen sollte Pflicht sein, damit Dein Baby mit den Beinen strampeln kann. So wird eine Autofahrt dann für alle viel entspannter.

 

Webseite:

http://www.online-artikel.de